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Flugreise

 

Porto (Portugal)

1.Sept. - 6.Sept. 2000

 

Piloten:
Werner Hartmann, Jürg Widmer, Peter Schwendemann

 

 

Am Donnerstagabend wird das Hauptgepäck schon im Flugzeug verstaut und der hintere linke Sitz entfernt. Werner und ich werden am Freitag mit dem Zug nach Brugg anreisen wo uns Jürg abholen kommt. Die Meteoabklärungen versprechen ab Freitag VFR-Wetter Richtung Südwest.

1. Reisetag Freitag 1.Sept. 2000

 

SMS 19:58 JW

zwei Legs: Zwischenlandung in Grenoble (F), Tagesziel Aeropuerto de Girona (Spanien) Costa Brava.

Flugzeit 4.29 Std.

Mit skeptischen Blicken zum Himmel begrüssen wir uns am Freitagmorgen, für Flieger eher ungewohnt, beim Bahnhof Brugg. Es hat noch relativ starke, nebelartige Bewölkung aber schon mit blauen Störungen dazwischen. So verschieben wir ins Birrfeld, verstauen die restlichen Gepäckstücke, saugen alle verfügbaren Meteoinformationen aus dem AMIE und Internet. Wir müssen bis um 1230 Uhr warten bis sich auch westlich von Bern genügend Sicht einstellt. Wir geniessen dann einen schönen, problemlosen Flug via Fribourg VOR, Transit Genf Ost ins Rhonetal nach Grenoble. Das unklare Notam im AMIE bewahrheitet sich nun, wir bekommen keinen Funkkontakt zum Tower. Marseille Info weiss nichts von eingeschränkten Betriebszeiten über den Mittag und verweist uns an Lyon Info. Auch dort keine Klärung des Phänomens. Da plötzlich gelingt es Werner doch noch jemanden im Tower Grenoble (oder einen Piloten?) zu aktivieren. Es wird bestätigt, dass über Mittag der TWR nicht besetzt der Flugplatz aber normal offen ist. So fliege ich eine normale halbe Volte mit Blindmeldungen, Birrfeld mit sehr langer Piste!

Wir bekommen allmählich unsere Meteo und den anderen üblichen Papierkrieg zusamm-en (in Frankreich ist die Mittagspause sehr lang). Wir planen direkt nach Girona mit Alternate Montpellier und Perpignan. Der Flug ans Meer ist problemlos mit guter Sicht. Alle Transits bekommen wir auf Anhieb; so ist es ein Genuss lange Strecken zu fliegen. Vor Perpignan nimmt der Dunst wie erwartet zu, aber mit grosser Sicherheitsreserve gelingt es uns über die Pyrenäenausläufer direkt nach Spanien zu fliegen. Südlich der Pyrenäen ist der Dunst noch etwas stärker, ein bisschen schwieriger gestaltet sich der Schlussteil in die Abendsonne zum Flugplatz Girona. Mit vereinten Kräften suchen Jürg und ich die Strassenkreuzungen direkt unter uns (Horizontalsicht fast keine) und lotsen zusammen mit VOR und GPS Werner in den Downwind.

2. Reisetag

ein wenig im Trüben gestartet, Crossing Sabadell abeam Barcelona, dann entlang der Küste, vorbei an Valencia in den Hochsommer nach Alicante.

Flugzeit 3 Std.

Samstag 2.9.2000

 

 

 

 

SMS 17:15 JW

 

Wettervorhersage für

12:00 Uhr UTC

roter Punkt Girona

gelber Punkt Alicante

Flugzeit 3.01

Am Samstagmorgen planen wir unseren Weiterflug nach Alicante. Die fliegerische Delikatesse dieser Etappe liegt beim Transit Barcelona via Sabadell. Aber auch bei der Lösung dieser Aufgabe können wir von unseren Erfahrungen zehren. Es ist allerdings ziemlich dunstig und holprig im Hinterland von Barcelona so dass wir froh sind endlich wieder an die Küste zu kommen. Mit jeder Meile die wir nach Süden kommen bessert auch das Wetter. Wir geniessen die Sicht auf die schönen und bekannten Ferienorte an der Costa Brava. Funkverkehr ist praktisch keiner zu hören und so können wir alle CTR's direkt durchfliegen. Einen Schock für das Auge sind dann aber die Retortenstädte unten an der Costa del Sol in der Region von Benidorm. Unsere Landung in Alicante verzögert sich wegen eines Airliners, die Zusatzschlaufe wird aber intensiv fotografisch dokumen-tiert. Wir geniessen den Apéro in der Altstadt, spazieren aber zum Abendessen an die Strandpromenade. Während dem Verdauungsspaziergang ergibt sich sogar noch die Möglichkeit ein Dessert zu geniessen. Im Hotel hatte es vermutlich nur eine Kühlung für die Empfangshalle, dies hatte uns auch bewogen hier zu logieren. In den kleinen Zimmern war es dann aber unangenehm warm. Am nächsten Morgen konnte uns das bescheidene Zwiebackfrühstück auch nicht aus den Schuhen heben.

 

3. Reisetag von Alicante entlang der Mittelmeerküste bis Malaga, dann direkt nach Sevilla. Um 17:30 ca 32 Grad C

Flugzeit 3 Std.

Grüsse an alle Homepagebesucher HB-PAF Crew aus Sevilla!!!

Sonntag 3.9.2000

 

 

 

 

 

SMS 17:39 WH

 

gelber Punkt Alicante

weisser Punkt Sevilla

Flugzeit 3.07

 

Wettervorhersage für

12:00 Uhr UTC

Den Sonntagmorgen verbringen wir auf dem Flugplatz. 3 x holen wir Meteoberichte ein. Die immer besser werdenden TAF's und Metar's lassen uns optimistisch warten. Unser Ziel ist Sevilla via Malaga. Um 1330 Uhr lösen sich dann die Räder vom Boden. Wie gewohnt folgen wir der Küste auf 2000 Fuss. Vor Almeria steige ich dann auf 3000 Fuss um ein wenig mehr Bodenabstand in den Hügeln nördlich des Flugplatzes zu haben. Der Dunst wird zunehmend stärker, wir steigen nach der entsprechenden Freigabe auf 6500 Fuss vor Malaga. Für die Überquerung des Gebirges müssen wir sowieso einmal steigen. Der Controller will ganz sicher gehen und verlangt bei jedem Aufruf die quittierte Höhe. Jürg macht sich nun einen Spass daraus bei jeder Positionsmeldung die Höhe zu überbe-tonen. Die Etappe über die Hügel wird wieder etwas ruppiger. Südwestlich vor Sevilla ist eine Restricted-Zone beim Militärflugplatz Moron eingezeichnet. Wir fliegen daher östlich um diese Zone zu meiden. Aber siehe da wir treffen genau auf den Militärflugplatz, er liegt südöstlich von Sevilla. Sofort weichen wir noch mehr nach Osten aus, die resultierende Kursabweichung müssen wir dann stark kompensieren um den Einflugpunkt Süd von Sevilla wieder zu finden. Am Boden stellen wir dann fest, dass beim windigen Flug über die Hügel nördlich von Malaga viel Sand in der Luft enthalten war, sind doch alle Eintrittskanten am Flugzeug gelb. Wir wählen ein Hotel in der Altstadt, im Quartier Santa Cruz aus.

Die engen, malerischen Gassen sprühen nur so von spanischem Charme. Jürg besorgt sich noch den obligatorischen "Hausgreuel" für seine Lieben zu Hause. In einem malerischen Park geniessen wir unter Orangenbäumen ein feines, spanisches Nachtessen.

 

4. Reisetag bei Cavok in Sevilla gestartet, über Portugal mit Radar-Vectoring in bestem Wetter nach Porto geflogen.

Flugzeit 2:50 Std.

Grüsse an alle die PAF-Crew

Montag 4.9.2000

 

 

 

 

 

SMS 18:40 WH

 

weisser Punkt Sevilla

grüner Punkt Porto

Flugzeit 2.50

Am Montagmorgen erwartet uns ein stahlblauer Himmel. Im Briefingroom treffen wir eine französische Besatzung eines mil. Transportflugzeuges. Sie sind auf dem Weg nach Afrika. Sie können uns die erhaltenen Meteoprognosen bestätigen. So planen wir die nächsten Etappe nach Porto. Wir vergleichen noch die auf dem Planungstisch unter Glas liegende Flugkarte mit unserem Kartenmaterial. Wir können keine geänderten oder zusätzlichen Eintragungen feststellen. Plötzlich unterwegs jedoch gibt uns der Controller trotz VFR-Flugplan ein Vectoring zu einem VOR NSA. Da wir keine Ahnung haben wo sich das VOR befinden soll fliegen wir stur den verlangten Kurs und probieren die Abweichung zu unserem Betriebsflugplan laufend nachzutragen. Trotzdem Werner auf dem Stängeli fliegt macht der Controller hie und da Radiochecks. Wir vermuten, dass er ein schnelleres Flugzeug erwartet hat und deshalb verunsichert ist. Wir brauchen ein bisschen mehr Zeit von einem Meldepunkt zum nächsten. Je näher wir der portugiesischen Grenze kommen je mehr fällt uns auf, dass Portugal das viel grünere Land ist als Spanien.

Wir haben einen wunderschönen Anflug über Porto. Nach der Landung sind wir etwas verwirrt weil wir die Parkingposition auf dem Platzkärtli nicht finden können. Nach verschiedenen Turn left, straight ahead, next right finden wir das Parking W28; gegenüber dem Hauptgebäude beim Tanklager. Wir werden dann aber doch noch mit einem Bus abgeholt.

Porto ist eine sehr hügelige Stadt. Wir nehmen einen Apéro am Fluss gleich neben den Slums. Jürg ergattert bei einem Strassenverkäufer einen Power-Buddha. Mit diesem in der Tasche machen wir uns auf den langen Weg zum Nachtessen. Wir gehen Strassen rauf und runter, sehen neue und alte Stadtteile nur keine Speiserestaurants. Wir überqueren eine grosse Strassenbaustelle um in die Shoppingstrasse zu gelangen. Aber auch hier werden wir nicht fündig. Ein Passant gibt uns dann den Hinweis, dass im Einkaufszentrum im 4. Stock viele Restaurants zu finden sind. So entschliesen wir uns wohl oder übel doch McDonald mässig, Schniposa, zu essen. In der Hotelbar müssen wir das Personal kurz beim Big Brother-Konsum stören um einen Portwein als Schlummertrunk zu bestellen.

 

5. Reisetag seit langem wieder einmal 2 Legs geflogen: Porto-->Santander

Flugzeit 2:40

Santander-->Biarritz (F)

Flugzeit 1:05

Jetzt Bier am Strand mit Sonnenuntergang!

Gruss PAF-Crew

Dienstag 5..9.2000

 

 

 

 

 

 

 

 

SMS 20:24 WH

 

grüner Punkt Porto

Rosa Punkt Biarritz (F)

Flugzeit 2.54

Das erste Mal auf unserer Reise können wir ein richtiges Frühstücksbuffet geniessen. Das schöne Wetter lässt uns aber nicht lange schlemmern, wir wollen so schnell wie möglich zum Flugplatz. Die Zollabfertigung braucht Zeit. Wir müssen bei einem Schalter wie die Liniengäste anstehen, werden dann aber doch wieder separiert, warten auf eine Amtsperson die uns scheinbar durch die Abflughalle direkt zu einem Bus begleiten soll. Werner fragt jede offizielle Person ob sie uns begleiten würde. Endlich ist es dann soweit. Der Bus fährt uns entlang des Abfertigungsgebäudes zum "GAC". Dieses wäre auch intern über eine Treppe und Passerelle erreichbar gewesen, aber scheinbar nur in Pilotenuni-form. Als dann aber unser Bargeld für die Bezahlung der Taxen nicht ausreicht und auch das Benzin nur bar bezahlt werden kann, wird es mir erlaubt über besagte Passerelle in die Abflughalle zu einem Bancomat zu gehen. Der dortige Beamte lässt mich diesmal ohne Fragen zu stellen passieren. Es wäre alles so einfach wenn nur alle wollten und dürften. Die Meteo zeigt CAVOK über Zentral- & Nordspanien und Südwestfrankreich. Wir planen einen Tankstopp in Santander.

Unterwegs sehen wir viele kleine Waldbrände im hügeligeren Teil unserer Etappe. Jürg zieht, natürlich unterstützt durch den Power-Buddha, unseren Piper auf 9500 ft um das Gebirge sorglos überfliegen zu können. Im Anflug auf Santander muss er dann allerdings einen steilen Sinkflug einleiten um die Maximalhöhen bei den Checkpunkten zu erreichen. In Santander werden wir persönlich empfangen, die Formalitäten gehen auch recht zügig voran. Nur für den Benzinpreis braucht es viel Überzeugungsarbeit. Als wir dann die Rechnungen von den anderen spanischen Flugplätzen vorlegen ist der "Schulpreis" akzeptiert.

Nach einem Sandwich-Cola starten wir zu einer sehr schönen Etappe entlang der Küste nach Biarritz.

Diese Etappe ist eine der schönsten die ich bisher selber geflogen bin. Wir machen einen Fototurn nach dem anderen. Ich bemühe mich sehr den Fotografen die bestmöglichen Perspektiven zu bieten, auch ein senkrechter Blick in einen Hafen mit alten Segelschiffen ermögliche ich den Knipsern. Kurz nach Bilbao wird der Controller nervös. Er meldet uns viel Verkehr bei San Sebastian. Wir fliegen ruhig weiter, es dauert ja noch 15 Minuten bis dorthin. Angespannt lauschen wir in unsere Kopfhörer um ja keine Meldung zu verpassen. Es bleibt aber ruhig. Wir fliegen die verlangten Checkpunkte mit der genauen Höhe ab. Und dann geschieht es. Innert etwa 3 Minuten startet eine Piper mit Ausflugroute gegen das Meer, wir fliegen etwa 2 Kilometer im Landesinnern, und aus der Richtung Biarritz landet eine Cessna. Beides waren auch einmotorige Flugzeuge. Nach dieser Cessna meldet uns der Controller "You are free of other traffic". Nun kommt noch ein wunder-schöner Küstenabschnitt bevor ich dann mit einem Straightin approach in Biarritz aufsetze. Das C-Büro ist schon leer, es ist ja auch schon 1900 Uhr Lokalzeit. Wir fahren mit einem Taxi in die Stadt wo Jürg, unter Mithilfe des Taxifahrers, auf Anhieb das gleiche Hotel wie letztes Jahr mit Fredi wieder findet.

Am Strand geniessen wir bei einem Bier und Fiddlerklängen den kitschig schönen Sonn-enuntergang. In einem guten Restaurant beim "Dorfplatz" leisten wir uns ein 1. Klassmenü mit Fischsuppe und einem tollen Rosé. Tage wie diesen sollte man mehr erleben dürfen.

 

6. Reisetag

Mittwoch 6.9.2000

nach 3 Legs von Biarritz-->via Rodez -->und Grenoble--> zurück ins Birrfeld Landung 19:02 lokal. Flugzeug im Regen entladen!!

Flugzeit 4.39

SMS 19:22 JW

Bei der Meteoberatung am nächsten Morgen sehen wir eine massive Front über Zentralfrankreich die langsam gegen Osten zieht. Es wird uns klar, dass wir vor dieser Front Heimfliegen müssen wenn wir nicht Wartezeit riskieren wollen. Wir planen ein erstes Leg nach Rodez. Die Etappe verläuft problemlos, wir können terrestrische Navigation üben da das Gebiet für uns fremd ist und keine markanten Autobahnen uns leiten. Der Flugplatz Rodez ist sehr schön auf einem Hochplateau gelegen. Es herrscht kein Betrieb und so können wir zügig den Platz anfliegen. Der ganze Flugplatz ist frisch asphaltiert, man riecht es noch. Auch sind noch keine Linien gemalt. Alles läuft recht speditiv ab. Wir entschliessen uns weiter dem Nachhausedrang zu folgen. Die Planung nach St. Etienne ist schnell gemacht und schon sind wir wieder in der Luft. Während des Fluges kommen wir immer näher an die Front über Zentralfrankreich. Wir müssen erkennen, dass sie viel schneller nach Osten vorankommt als erwartet. Wir entscheiden auf den Nightstop in St. Etienne zu verzichten und direkt weiter nach Genf zu fliegen. Wir können in Genf ja den französischen und den Schweizerzoll machen. Dachten wir. Nicht so der Controller. Er akzeptiert unsere Flugplanänderung nicht und beharrt darauf, dass wir auf einem französischen Zollflugplatz landen müssen. Da wir keine Lust haben uns nach den Ferien mit einem möglichen Verfahren auseinandersetzen zu müssen folgen wir seinen Anweisungen und ändern unsere Flugplanung. Am nächsten an der Route ist Grenoble. Nun sind wir alle voll beschäftigt. Jürg fliegt, Werner erstellt den Betriebsflugplan und ich suche die notwendigen Flugplatzkärtlein im Bottlang. Teamwork nach der feinsten Art. Nach einem longlonglonglongfinal schliesst sich der Kreis unserer Reise in Grenoble. Wir beeilen uns mit den Formalitäten um möglichst schnell wieder abfliegen zu können. Da wir ja neu auch im Birrfeld den Einflugzoll abwickeln können planen wir den direkten Heimflug. Der Betriebsflugplan ist auch schnell erstellt, wir haben ja den gleichen Weg in umgekehrter Richtung vor ein paar Tagen zurückgelegt. Während dem Rollen fragt der Controller plötzlich aufgeregt ob wir einen Flugplan abgeschickt haben. Wir können ihm dies natürlich bestätigen und nachdem er die Flugplannummer notiert hat ist er vollends zufrieden. Wir haben nach wie vor bestes VFR-Wetter und können den Flug das Rhonetal hinauf in vollen Zügen geniessen. Das passing in Genf klappt auch wie am Schnürchen, über dem Jura sehen wir aber schon die herannahende Front. Die Sicht wird etwas diffuser da die Sonne schon bald in der Front untergeht. Noch während dem crossing Bern fallen die ersten kleinen Regentropfen auf die Frontscheibe. Die Front liegt jetzt am Jurasüdfuss, in Grenchen sehen wir eine Schauerzone. Voraus Richtung Willisau ist immer noch gute Sicht. Wir beschliessen weiter zu fliegen immer mit dem Blick nach hinten um nach Bern oder später nach Langenthal ausweichen zu können. Vor St. Urban muss ich wegen der Bewölkung absinken, vom Jura her kommend behindern uns immer wieder Schauerzonen, ich fühle mich jedoch geografisch vollkommen sicher. Ich versichere dies meinen Kameraden, ich bin ja im Wiggertal aufgewachsen. Die fliegerischen und geografischen Erfahrungen aus dem Rundflugbetrieb kommen mir jetzt zugute. Der Aare entlang ins Birrfeld zu fliegen ist nicht möglich, aber via Triengen, Wohlen über den Einflug Süd gelangen wir trocken ins Birrfeld. Während dem Gepäckausladen müssen wir aber dann fluchtartig ins C-Büro flüchten und eine Regenpause abwarten.

Wieder durften wir eine schöne, kameradschaftliche Woche mit unserer PAF erleben. Ich danke meinen Freunden Jürg und Werner für dieses Erlebnis.

 Peter

Etappe

PS
WH
JW
Total

01.09.00

Birrfeld-Grenoble

01.54

01.54

Grenoble-Girona

02.35

04.29

02.09.00

Girona-Alicante

03.01
07.30

03.09.00

Alicante-Sevilla

03.07

10.37

04.09.00

Sevilla-Porto

02.50

13.27
05.09.00

Porto-Santander

02.40
16.07

Santander-Biarritz

01.04

17.11

06.09.00

Biarritz-Rodez

01.50

19.01

Rodez-Grenoble

01.15
20.16

Grenoble-Birrfeld

01.34

21.50

Total

07.39
07.15
06.56