PAF-Fluggruppe

LSZF Birrfeld CH

 

 

 

Flugreise

 

Österreich - Ungarn - Rumänien

27. Aug. - 3. Sept. 2016 

 

Pilot: Dani Keller

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Datum

Abflug

Landung

Flugzeit

27. Aug. 2016

 

Birrfeld

Krems-Langenlois

3:05

 

 1.Etappe: Samstag 27. August 2016

Startort: Birrfeld (Schweiz) / Abflug um 10:20 Uhr

Zielort: Krems-Langenlois (Österreich) / Landung um 13:25 Uhr

Flugdauer: 3:05 Stunden

Da die Wetterprognosen schönes und stabiles Wetter voraussagten, hatte ich mich schon früh mit der Planung der Reise auseinander gesetzt. Vor einigen Jahren erwähnte ich gegenüber einer Missionarin aus unserer Gemeinde, dass ich sie mal mit dem Flugzeug an ihrer Wirkungsstätte in Rumänien besuchen komme. Und da im letzten Jahr wegen der völlig überraschenden Änderung in meinem Arbeitsumfeld der alljährliche Abstecher nach Budapest ausfiel, bot sich dieses Jahr die Gelegenheit beides miteinander zu verbinden. Das Hauptaugenmerk meiner Reisevorbereitungen galt dabei natürlich dem für mich noch weitgehend unbekannten Reiseland Rumänien. Zusammen mit meinen beiden Kollegen Freddy und Werner war ich zwar schon einmal im rumänischen Luftraum, aber wegen schlechten Wetters (starke Gewitter über den Karpaten) mussten wir unser Vorhaben abbrechen und zurück nach Ungarn fliegen. So gesehen würde dies also meine erste richtige Reise innerhalb Rumäniens. Im Internet fand ich einige Berichte von Fliegerkollegen, die ihre Erlebnisse geschildert hatten und aus denen auch klar hervorging, dass sich in den letzten Jahren einiges zugunsten der Leichtaviatik verändert hatte, so ist AVGAS 100LL heute weit verbreitet verfügbar. Da Rumänien zwar EU Mitglied ist, aber (noch) nicht dem Schengen Abkommen angehört, ist dies wesentlich bei der Wahl des letzten Flughafens vor der Einreise in Rumänien. So hatte sich die Routenwahl für mich sehr schnell konkretisiert und so fing ich drei Tage vor dem geplanten Abflug mit der Detailplanung an. Da diese Reise gleichzeitig meine Sommerferien verkörperten, legte ich meine Etappenziele so fest, dass ich nicht zu viele Flugstunden an einem Tag zu absolvieren hatte. Für das erste Etappenziel entschied ich mich für Krems an der Donau. Mit etwas über 3 Stunden sollte dies dann auch die längste Tagesetappe meiner 8-tägigen Reise sein. Am Donnerstagabend meldete ich am Flugplatz Krems mein Kommen für den Samstag an. Auch hatte ich zu dem Zeitpunkt bereits mein Kommen meiner Kollegin in Rumänien und den früheren Arbeitskollegen in Budapest angekündigt. Etwas unüblich, aber in Anbetracht der Wettervorhersage, hatte ich die Unterkunft für die ersten drei Etappenorte bereits im Voraus gebucht.

Als ich am Samstag im Birrfeld startete, hatte ich bereits die Flugpläne für die 3 ersten Tage erstellt gehabt, so dass mein Vorbereitungsaufwand während den ersten Tagen geringer als sonst ausfiel und mir so mehr Zeit für die Etappenorte und meiner Erholung von den warmen Temperaturen blieb.

Der Flug von Birrfeld nach Krems verlief bis auf eine Ausnahme ereignislos, da ich den Flugweg schon fast so gut wie meine Hosentasche kenne. Die Ausnahme war dafür eine ziemlich Erstaunliche, München Info war ausser Betrieb! Ich wunderte mich schon, warum Zürich Information so lange auf ihrer Frequenz behielt (bis kurz vor Leutkirch) und da wurde ich beauftrag Leutkirch Info aufzurufen, da dort Fallschirmabsprünge im Gange waren. Auf der Frequenz von München Info bekam man nur eine Emergency Frequenz übermittelt, mit der Bitte diese wirklich nur im Falle einer Emergency zu benutzen. Das hiess dann, dass von Leutkirch bis kurz vor Salzburg nur der Motor zu hören war. War schon ein etwas befremdendes Gefühl! Schön, dass es vom Chiemsee her bis zur Landung funktechnisch wieder normal weiterlief. In Krems durfte ich dann noch etwas ausholen, da der Einflug via Highway Bridge nicht beflogen werden durfte und ich so den entfernteren Einflugpunkt Powerstation Theiss berücksichtigen musste. Ohne diese Zusatzschlaufe wäre ich wohl mit 3 Stunden Flugzeit durchgekommen. Siehe da, ich wurde doch tatsächlich von zwei Polizeibeamten erwartet, die zwecks meiner Ankunft den Weg zum Flugplatz unter die Räder genommen hatten.


über dem Chiemsee mit Blick zu den österreichischen Alpen

28. Aug. 2016

Krems-Langenlois

Debrecen

2:34

 

2. Etappe: Sonntag 28. August 2016

Startort: Krems-Langenlois (Österreich) / Abflug um 10:18 Uhr

Zielort: Debrecen (Ungarn) / Landung um 12:52 Uhr

Flugdauer: 2:34 Stunden

Gemäss TAF sollten im Raum Wien stärkere Winde zu erwarten sein, ansonsten keine besonderen Vorkommnisse zu erwarten sind, wenn man mal davon absieht, dass in Debrecen 34 Grad einem in Empfang nehmen werden. Der erste Teil der Flugstrecke war identisch mit derjenigen, wenn ich in der Vergangenheit nach Budaörs geflogen bin. Erst in Tatabanya folgte ich dann einem etwas nördlicheren Kurs um den Budapester Flughafen nördlich zu umfliegen. Dazu musste ich dann auch auf 2'000 Fuss sinken, um unterhalb der TMA zu bleiben. Auf dieser Höhe war die vorherrschende Thermik aber weitaus stärker spürbar, als noch im Westen Ungarns, wo ich noch auf 3'500 Fuss flog. So musste ich dem Autopilot ständig zur Hand gehen, damit er die 2'000 Fuss nicht überschoss. Im Osten durfte ich dann wieder auf die 3'500 Fuss steigen und so wurde es auch gleich wieder ruhiger. Debrecen bot das gleiche Bild wie immer, kein Flugzeug weit und breit sichtbar. Der Marshaller meinte sogar, ich könnte das Flugzeug gleich an der Tankstelle für die Nacht stehen lassen. Ich habe es aber dann doch vorgesogen, den PAF etwas zur Seite zu rollen, falls sich doch noch ein Kleinflugzeug nach Debrecen verirren sollte.

Der Service hat sich aber weiter verbessert (verteuert), indem man mir 2 Voucher für das Taxi ausstellte und ich so die Taxifahrer nicht direkt zu bezahlen hatte. Darüber war ich nicht einmal so unglücklich, hatte ich doch noch nicht die Gelegenheit gehabt ungarisch Forint umzutauschen.

 
Tata in Westungarn an idyllischem See gelegen

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über der Donau nördlich von Budapest---------------------------------------über den unendlichen Weiten der Puszta (Steppenland) im Osten Ungarns

 

29. Aug. 2016

Debrecen

Targu Mures

1:15

 

3. Etappe: Montag 29. August 2016

Startort: Debrecen (Ungarn) / Abflug um 10:35 Uhr

Zielort: Targu Mures (Rumänien) / Landung um 11:50 Uhr (Lokalzeit 12:50 Uhr)

Flugdauer: 1:15 Stunden

Heute war mein Puls leicht erhöht, als ich den Flugplan nach Targu Mures aufgab. Aber dies erwies sich als unbegründet. Alles nahm seinen gewohnten Gang oder wenigstens fast, denn bei der Gepäckkontrolle musste ich sowohl den Plastikgurt, als auch meine Schuhe ausziehen. Nachdem ich etwa 10-12 Papiere unterzeichnet hatte und meine Kreditkarte 3-mal zücken musste, wurde ich endlich zum Flugzeug gefahren, das ja bekanntlich ganz im Westen bei der Tankstelle stand. Ansonsten hatte sich nichts verändert, weitere Flugzeuge auf dem Tarmac Fehlanzeige.

Der Flug nach Targu Mures verlief ansonsten ereignislos. Auffallend war höchstens, dass Bukarest Info nicht die gleiche Rolle einnimmt, wie sie beispielsweise Zürich Info ausübt. Mit anderen Worten, ich war mehr auf anderen Frequenzen, wie Oradea TWR, Cluj APP und Targu Mures TWR. Dies ist sicher auch durch die Airway Struktur begingt, die einerseits von den Grenzpunkten ausgehen und andererseits die Flughäfen miteinander verbindet. Den internationalen Flughafen von Cluj Napoca durfte ich jedoch problemlos überfliegen, obwohl er einen Abflug hatte.

Der Zollbeamte in Targu Mures wollte wissen: "What is Daniel Keller doing in Rumania?" Als ich ihm sagte, dass ich Freunde besuche, kam ein breites Lächeln über sein Gesicht. Es schien ihn ganz offensichtlich zu freuen, dass ich als Schweizer Bürger in Rumänien Freunde habe.

 
über der hügeligen Landschaft im Westen Rumäniens

 

30. Aug. 2016

Targu Mures

Targu Mures

Targu Mures

Targu Mures

0:39

0:38

 

 4. Etappe: Dienstag 30. August 2016

Startort: Targu Mures (Rumänien) / 1. Abflug um 12:13 Uhr / 2. Abflug um 14:02 Uhr

Zielort: Targu Mures (Rumänien) / 1. Landung um 12:52 Uhr / 2. Landung um 14:40 Uhr

Flugdauer: 0:39 und 0:38 Stunden

Heute Dienstag standen 2 Lokalflüge auf dem Programm mit insgesamt 5 Passagiere, wovon der Jüngste noch nicht einmal jährig war.

Nun, durfte ich zum ersten Mal erleben, dass hier nicht nur die Uhren (eine Stunde vor unserer Zeit) anders gehen, sondern es auch in der Fliegerei Unterschiede gibt. So muss für jeden Flug, Lokalflüge inbegriffen, ein Flugplan aufgegeben werden. Nun, dies ist ja eigentlich kein Thema, vorausgesetzt die Infrastruktur funktioniert. Beim ersten Lokalflug verlief noch alles mehr oder weniger programmgemäss ab. Will heissen, ich füllte das Flugplan-Formular aus und faxte es zum AIS. Beim zweiten Mal, wählte ich die gleiche Prozedur und für mich lief auch alles gleich ab, wie beim ersten Mal. Als ich dann aber auf dem Tower die Rollfreigabe für den identischen Rundflug verlangte, wurde mir diese verweigert, mit der Begründung, dass kein gültiger Flugplan vorliege. Auf meine Argumentation, dass ich genau gleich vorgegangen bin, wie beim ersten Mal und ich auch im Besitze des Transmission Verification Reports wäre, lies ihn nicht davon abbringen, mich zu bitten, den Flugplan nochmals aufzugeben. Als Motor abstellen und wieder zurück ins Briefing Office. Dort nutze ich dann das elektronische Formular, wie vom Tower angeregt und schickte dies dann ab. Natürlich rief ich danach gleich beim AIS an, mit dem Resultat, dass sie den Flugplan nicht erhalten haben. Also schlug ich ihnen vor, dass ich den ausgedruckten elektronischen Flugplan per FAX durchreichen werde. Ergebnis wieder negativ. Schlussendlich gab ich ihm dann den Flugplan per Telefon durch, wie in alten Zeiten und nun war alles zu ihrer Zufriedenheit (aber nicht zu meiner)!!! Was nützt mir die ganze Infrastruktur, wenn das AIS offenbar nicht in der Lage ist genügend Toner im FAX-Gerät zu haben oder die elektronischen Formulare nicht den Weg in ihre Inbox finden.

Die Flüge selber waren schön und für die Rumänen auch eindrücklich, mal ihre nähere Heimat einmal aus der Luft betrachten zu dürfen.

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Targu Mures in Transilvanien (Rumänien)--------------------------------Dani mit Passagieren aus der Schweiz und Rumänien

 

31. Aug 2016

Targu Mures

Debrecen

Debrecen

Budaörs

1:22

1:08

 

5. Etappe: Mittwoch 31. August 2016

Startort 1: Targu Mures (Rumänien) / Abflug um 10:40 Uhr

Zielort 1: Debrecen (Ungarn) / Landung um 12:02 Uhr (Lokalzeit 11:02 Uhr)

Flugdauer: 1:22 Stunden

Auf der gleichen Route wie im Hinflug sollte es zurück nach Ungarn gehen. Das dieses Vorhaben nicht ganz aufging und ein paar zusätzliche Flugminuten hinzukamen, war einem Anflug in Cluj zu verdanken. Diesmal durfte ich nicht quer über den Platz fliegen, sondern wurde mit Vectoring grossräumig um den Flugplatz geleitet, dies für den Fall eines Missapproach der anfliegenden Maschine. Danach konnte ich jedoch auf direktem Weg zum Grenzpunkt NARKA weiterfliegen. In Debrecen war alles beim Alten, kein anderes Flugzeug weit und breit zu sehen. Nun, meine Aufwartung zum 2-ten Mal innerhalb weniger Tage, war auch nur dem Umstand zu verdanken, dass Rumänien (noch) nicht ein Schengen Staat ist und Budaörs keinen Zollstatus hat.

Zumindest einen positiven Aspekt hatte diese Zwischenlandung gehabt. Ich konnte im Internet ein Hotel in Budapest buchen und auch die Anmeldung in Budaörs hatte mir der Tower abgenommen, da die Tel.-Nummer in den Unterlagen, welche ich aus dem Internet runtergeladen hatte, offenbar nicht mehr aktuell war.

Startort 2: Debrecen (Ungarn) / Abflug um 12:33 Uhr

Zielort 2: Budaörs (Ungarn) / Landung um 13:41 Uhr

Flugdauer: 1:08 Stunden

Der Überflug nach Budaörs, diesmal umflog ich den Budapester Flughafen auf der Südseite, verlief ohne nennenswerte Ereignisse. Das interessanteste Detail lieferte der Diensthabende auf dem Turm von Budaörs. Als ich nämlich auf den Turm hochstieg, hatte er bereits meine Abrechnung mit Name ausgefüllt. Er hätte mich an meiner Stimme sofort wieder erkannt und habe die Daten aus dem Computer ausgelesen. Natürlich war es wieder heiss in diesen nicht klimatisierten Raum mit Fenster rundherum. Es gibt zwar ein Klimagerät, das er aber nicht nutzt, da die kalte Luft nur den Raum der Wendeltreppe kühlt, nicht aber seine Wirkungsstätte.

 
über eines dieser unaussprechlichen ungarischen Dörfer

 

 

1. Sept. 2016

Ruhetag

Ruhetag

 

Donnerstag 1. September 2016:

Ruhetag mit Besuch meiner ehemaligen Arbeitskollegen

 
in der grossen Markthalle von Budapest (Dani's Lieblingsplatz)

 

2. Sept. 2016

Budaörs

 

Schärding-Suben

.

2:26

 

 6. Etappe: Freitag 2. September 2016

Startort: Budaörs (Ungarn) / Abflug um 11:10 Uhr

Zielort: Schärding-Suben (Österreich) / Landung um 13:36 Uhr

Flugdauer: 2:26 Stunden

Die beiden folgenden Strecken gehören schon zum festen Inventar meiner Reiserouten. Wettermässig sollte auch alles im grünen Bereich befinden, zumindest wenn man dem GAFOR in Österreich Glauben schenken darf. Noch schnell 50 Liter auftanken, damit ich mit Reserve in Schärding-Suben ankomme, um dort dann wieder das günstige MOGAS zu tanken.

Nun anfänglich ging wieder alles seinen gewohnten Gang, wie all die Jahre zuvor. Aber wie auch schon erlebt, nach Krems wechselt dann das Wetter und viele Wolken hangen über den Hügel entlang der Donau. Graue Schleier verraten, die Regenzonen im Süden, während auf meinem Flugweg Richtung VOR Freistadt die Wetterbedingungen nach wie vor klar waren. Der Empfang in Schärding-Suben war wie gewohnt herzlich und der Service 1A. Wenn man am Funk beim Erstkontakt angibt, dass man mit Flugplan unterwegs ist, schliessen sie den Flugplan von sich aus, so wie sie ihn auch öffnen. Das MOGAS ist weiterhin mit 1.45 Euro per Liter (inkl. 20% MWST) sehr günstig. Dazu ist auch die Landegebühr mit 12 Euro auf der preiswerten Seite. Zollzuschlag und Abstellgebühr werden keine verrechnet. Dies sind weitere Gründe, weshalb Schärding-Suben so etwas wie mein Lieblingsflugplatz (zusammen mit Budaörs) geworden ist.

 
auf dem Flugplatz von Budaörs mit Fotoshooting

 


bedrohlich wirkende Wolkengebilde südwestlich von Krems a.d.D.

 

3. Sept. 2016

Schärding-Suben

Birrfeld

2:20

 

7. Etappe: Samstag 3. September 2016

Startort: Schärding-Suben (Österreich) / Abflug um 11:15 Uhr

Zielort: Birrfeld (Schweiz) / Landung um 13:35 Uhr

Flugdauer: 2:20 Stunden

Letzte Etappe zurück ins Birrfeld, diesmal wieder mit Begleitung von München Info. Das Wetter war auch heute kaum eine Randnotiz wert. Wann trifft man dies auf einer 8-tägigen Flugreise schon in dieser Form an. Mit einem Lächeln schaue ich auf die Autobahn von München Richtung Salzburg und wie sich die Autos und Lastwagen stauen. Das sind dann immer die beglückenden Momente, indem man den noch freien Luftraum geniessen lässt. Nach 15:27 Stunden Flugzeit nahm ein tolles Unterfangen sein Ende.

 
über dem Inn, dem Grenzfluss zwischen Österreich und Deutschland

 

Total Flugzeit

15:27

Datum

Tag

Startort

Zielort

Flugzeit (in hh:mm)

Benzin (Mogas/ AVGAS)

"Preis / Liter (inkl. MwSt) "

Handling

PAX Handling

Security & Ramp

Lande- / Abflugtaxe

Lärmge-bühr (An-/Abflug)

Parking

(Preise in sFr.; Wechselkurs: 1 Euro = 1.10 sFr.; 100 Ft = 0.3535 sFr.; 1 Leu = 0.246 sFr.)

27.08.2016

Samstag

Birrfeld (CH)

99

1.66

Krems a.d.D. (A)

03:05

103

1.60

28.60

6.60

28.08.2016

Sonntag

Krems a.d.D. (A)

Debrecen (H)

02:34

97

2.28

67.00

2.20

27.30

11.00

4.60

29.08.2016

Montag

Debrecen (H)

Targu Mures (RO)

01:15

30.08.2016

Dienstag

Targu Mures (RO)

Targu Mures (RO)

00:39

38.00

14.30

9.60

1.40

Targu Mures (RO)

Targu Mures (RO)

00:38

38.00

14.30

9.60

1.40

31.08.2016

Mittwoch

Targu Mures (RO)

98

3.17

38.00

-

43.60*

6.10

Debrecen (H)

01:22

69.90

2.80

34.70

13.90

Debrecen (H)

Budaörs (H)

01:08

01.09.2016

Donnerstag

02.09.2016

Freitag

Budaörs (H)

51

2.50

11.40

18.00

Schärding-Suben (A)

02:26

03.09.2016

Samstag

Schärding-Suben (A)

101

1.61

10.10

Birrfeld (CH)

02:20

24.00**

15:27

* inkl. Terminal Air Navigation Charge

** inkl. Zollgebühr

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